Balanced Dogs, Hundeschule, Heike Lohrmann, Mainz
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Trainingsangebote ► Beschäftigung neu
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Viele unerwünschte Verhaltensweisen bei Hunden basieren auf missverständlichen Kommunikation zwischen Hund und seinem Begleiter. Hunde betrachten ihre Verhaltensweisen für sinnvoll, um zu überleben. Sie lernen aus Erfahrungen und stimmen ihr Verhalten darauf ab. Gemeinsam mit dem Hundehalter ergründen wir die Ursache ungewollter Verhaltensweisen und stellen dann einen geeigneten Trainingsplan auf, um ein unerwünschtes Verhalten zu korrigieren. In Einzeltrainings werden vor Ort, dort wo das Problem auftritt, alternative gewünschte Verhaltensweisen trainiert.
Beispiele für nicht erwünschtes Verhalten können
sein Nach einem ersten Kontakt und vor Beginn eines Trainings zur Verhaltenskorrektur bitten wir um ein ausfühliches Gespräch, um Ihren Hund und Sie besser kennzulernen und die Problematik einzugrenzen. Nach dem Gespräch wird ein Trainingsplan erarbeitet und Ihnen zur Umsetzung vorgestellt.
Welpen und Junghunde werden zunächst in Einzelstunden trainiert. Erste Basisübungen werden in der 8.-20. Woche spielerisch in kurzen Zeiteinheiten erarbeitet. Neben dem Grundgehorsam werden alltägliche Anforderungen trainiert, z.B. im Auto bleiben, an der Leine gehen, Stubenreinheit, sowie sinnvolle Sozialkontakte. Im Junghundealter ab der 20. Woche wird der Grundgehorsam gefestigt und mit Tipps und Tricks die Pubertät überwunden. Die Anforderungen an den Hund werden Schritt für Schritt erhöht. Wir helfen eine unmissverständlichen Körpersprache gegenüber dem Hund zu entwickeln und zeigen auf, wie man die Aufmerksamkeit des Hundes auf sich lenkt. So erlernt Ihr Hund auch in Situationen, in denen er sehr abgelenkt ist, eine Bereitschaft zum Folgen. Grundwissen über das Lernverhalten und die Körpersprache der Hunde, sinnvolle Auslastung, Ernährung, Länge der Spaziergänge und der Übungseinheiten, Tipps zur Pflege, Ernährung des Hundes und vieles mehr wird in praxisbegleitender Theorie innerhalb der Unterrichtsstunden erörtert. Und natürlich haben wir für Ihre Fragen immer ein offenes Ohr.
Unterricht in kleinen Gruppen ist möglich. Die Voraussetzung dafür ist, dass die Hunde miteinander harmonieren. In vorangegangenem Einzelunterricht werden passende Teams zusammengestellt. Um einen optimalen Lernverlauf der Hunde zu erreichen, wird besonders darauf geachtet, dass Unterrichtsstunden unter einem Minimum an Stress verlaufen.
Gemeinsame Spaziergänge regen nicht nur zum Erfahrungsaustausch der Zweibeiner an, auch Hunde pflegen gern ein soziales Miteinander. Wenn wir gelernt haben ihre Signale zu 'lesen' und genauer hinschauen, können wir die Fähigkeit der Hunde, sich aneinander anzupassen und miteinander zu kommunizieren, beobachten.
Apportieren ist eine sinnvolle Beschäftigung, die nicht nur für Apportierhunde geeignet ist. Durch die gemeinsame Unternehmung und die Erfolgserlebnisse beim Apportieren wird die Bindung von Mensch und Hund gefestigt. Der Schwierigkeitsgrad beim Apportieren ist sehr variabel und kann an jeden Hund, der gerne bringt, angepasst werden. So können auch zögerliche Hunde Erfolgserlebnisse in übersichtlichem Gelände erfahren und 'Draufgänger' in einen Umfeld apportieren, dass sie doch herausfordert. Für Einsteiger wird das Aufnehmen und Halten des Dummy, das Zurückbringen und Ausgeben trainiert. Bei fortgeschrittenen Teams wird der Schwierigkeitsgrad langsam erhöht und in unterschiedlichem Gelände trainiert.
Hilfe, mein Hund jagt! Diese Aussage ist leider immer wieder ein großes Thema, da Hunde nun mal genetische Anlagen zum Jagen besitzen. Auch viele Hütehunde und andere 'Nicht-Jagdhunderassen' können Tendenzen zum Jagdverhalten zeigen. Die Jagdsequenzen wurden bei vielen Hunderassen durch Zuchtauslese verändert, um sich den Hund in anderen Bereichen als Arbeitstier zunutze zu machen. Doch handelt es sich nach wie vor um Jagdsequenzen! Deshalb beobachten wir schon im Junghundalter die Tiere sehr genau, um in kritischen Entwicklungs-phasen die Ansätze zum Jagen zu kontrollieren und kanalisieren. Wir trainieren alternatives Verhalten, den Aufbau einer guten Bindung zueinander und wie man sich als Hundeführer in verschiedenen Situationen verhalten kann.
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Mein Hund kommt nicht, wenn ich ihn rufe –
Rückrufoptionen Die angebotenen Kurse sind in sich geschlossene Einheiten, die in Theorie und Praxis aufeinander aufbauen. Die Teilnehmerzahl wird sehr gering gehalten, um eine individuelle Betreuung der jeweiligen Teams zu gewährleisten.
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